‘Zeigen, was wir wirklich können’ – Profis


Berlin – Der Augsburger Gojko Kacar schoss Hertha BSC einst in die Europa League. Nur Monate später folgte die Enttäuschung: Mit dem Hauptstadtclub stieg der 30-Jährige 2010 ab. In den folgenden sechs Jahren beim HSV konnte der Serbe zwar ein ähnliches Schicksal abwenden, musste sich aber zwischendurch dann doch noch einmal beugen. Während seines halbjährigen Gastspiels in Japan stieg Kacar mit Cerezo Osaka erneut ab. Mit dem FC Augsburg soll dem Defensivspezialisten, der seit Sommer 2016 in Bayern spielt, das nicht passieren. herthabsc.de unterhielt sich mit Kacar über seine Erfahrungen im Abstiegskampf, seine Pläne für die Zeit nach der Karriere und seine Erwartungen an das Spiel am Sonntag (09.04.17). 

herthabsc.de: Herr Kacar, aktuell stecken Sie mit Augsburg im Abstiegskampf, rein rechnerisch ist aber auch nach oben noch einiges möglich. Wie ordnen Sie die enge Tabellensituation nach der 2:3-Niederlage gegen Ingolstadt ein?
Gojko Kacar: Die Tabellensituation ist nach der Niederlage ähnlich wie vor dem Spiel. Es ist alles sehr eng beieinander und so wird es wohl bis zum letzten Spieltag sein.

herthabsc.de:
Auch in Berlin und Hamburg sammelten Sie Erfahrungen im Abstiegskampf. Wie helfen Ihnen diese in der aktuellen Situation?
Kacar: Es ist natürlich nicht schön, aber ich habe Erfahrung damit. Wir müssen weiter zusammenhalten und gemeinsam aus dieser Situation raus kommen. Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen.

herthabsc.de: Hamburg, Japan, Hamburg  – und seit vergangenem Sommer Augsburg. Wie fühlen Sie sich in Ihrer neuen Umgebung?
Kacar: Es ist sehr schön hier in Augsburg. Die Stadt ist nicht zu vergleichen mit Weltstätten wie Hamburg und Berlin, aber es ist ruhig und gemütlich. Das mag ist und ich fühle mich sehr wohl hier. Ich hoffe, dass wir in den kommenden Wochen auch im Fußball wieder erfolgreich sind. Dann ist alles wunderbar.

herthabsc.de: In Augsburg läuft Ihr Vertrag noch gut ein Jahr. Steht der Plan von Ihrer Zweitkarriere als Weinbauer in Serbien eigentlich noch?
Kacar: (lacht) Weinbauer klingt nicht schlecht, oder? Aber eigentlich konzentriere ich mich derzeit nur auf den Fußball. Was danach passiert, das werden wir sehen. Das lasse ich auf mich zukommen.
 
herthabsc.de: Am Sonntag geht es für Sie erst einmal in Ihre alte Heimat Berlin. Welche Erinnerungen haben Sie an Ihre zweieinhalb Jahre bei Hertha BSC?
Kacar: Ich habe noch ein paar Kontakte nach Berlin. Die Zeit bei Hertha war ein sehr schönes Kapitel in meinem Leben. Es freut mich immer wieder, wenn ich in Berlin bin.

herthabsc.de: Was erwarten Sie für ein Spiel im Olympiastadion? Auf was wird es für Ihr Team ankommen?
Kacar: Es wird sicher ein sehr schwieriges Spiel. Ich hoffe, dass wir das zeigen, was wir wirklich können. Wir wollen uns mit einem erfolgreichen Spiel ein Erfolgserlebnis erarbeiten und Punkte mit nach Hause nehmen.

(ls/dpa)



Hertha BSC

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