TOP 3 - Spielerbewertung Hertha BSC

Die Top 3 – Gelsenkirchen : Hertha BSC

Hallo Freunde, hier nun meine Top 3 der Hertha aus dem Spiel in Gelsenkirchen.

Platz 3: Per Cilian Skjelbred
Ein Glück wurde Mr. Zuverlässig mit der Pferdelunge noch rechtzeitig fit. Ohne ihn, und seinen Kongenialen Partner Darida (der ein wenig blasser blieb) wäre ein Kraftakt wie in diesem Spiel – über 70 Minuten in Unterzahl, nicht zu denken gewesen. Der Norweger war überall, wo er benötigt wurde, dafür sprechen auch seine 12km, die er abgerissen hat. Dazu hat er 60% seiner Zweikämpfe gewonnen und extrem starke 87% seiner Pässe an den Mann gebracht.

Platz 2: Fabian Lustenberger
Der Kapitän hat erneut bewiesen wie wichtig er für das System Dardai ist. Er gewann 12 Zweikämpfe (Quote von 66%) und war damit stärkster Abräumer in einem erneut gut sortierten Defensiv-Verbund. Beim 1:0 lässt er sich zwar von Di Santo abkochen, hat am eigentlichen Gegentor keinen Anteil. Beim 2:1 war er, wie seine Nebenmänner zu weit aufgerückt, hier war der Wunsch eines Sieges wohl in allen Köpfen zu groß. Ansonsten war der der Fels in der Brandung, besonders zu erwähnen ist seine Weltklasse-Klärung gegen Choupo-Moting in der 64. Minute, der eigentlich schon frei durch war. Egal wo der Kapitän eingesetzt wird, so ist er nicht zu ersetzen.

Platz 1: Mitchel Weiser
Wieder ein bärenstarker Auftritt unserer Nummer 20 als rechter Verteidiger. Er ist mit 11,2km am drittmeisten gelaufen, hatte die meisten Flanken, 11 gewonnene Zweikämpfe und war auf dem rechten Flügel nicht nur defensiv gut drauf, sondern sorgte mit seinen vielen Ausflügen in die Offensive für viel Unruhe in der Gelsenkirchner Defensive. Gekrönt wurde sein Auftritt mit seinem Pfostenknaller in der 66 Minute und seiner butterweichen Hereingabe auf Torschützen Salomon Kalou. Wenn er so weiter spielt wird es nicht nur für Peter Pekarik schwer an ihm wieder vorbei zu kommen, bei anhaltend guter Leistung könnte der 21jährige vielleicht irgendwann ein Thema als nächster Nationalspieler der Hertha werden. Weiter so Mitch

Und zu guter Letzt, der Verlierer des Spiels: Vedad Ibisevic
Diese Auswahl sollte niemanden Überraschen. Unabhängig ob man die rote Karte zwingend geben muss, durch sein übermotiviertes Einsteigen in der 18. Minute hat der dem Team einen Bärendienst erwiesen. Nicht nur war jegliches Offensivkonzept durch den Platzverweis hinfällig, auch mussten seine Kollegen über 70 Minuten in Unterzahl für seinen Aussetzer mitkämpfen und –laufen. Die unglückliche Niederlage geht somit zu großen Anteilen auf seine Kappe. Er muss sich mehr unter Kontrolle haben und es, nach der fälligen Sperre, dem Team mit 100% Einstellung und Leistung zurück zahlen.

In diesem Sinne
Euer René ‚Mueggi‘ Jünemann
2. Vorsitzender Berliner Jungs OFC

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